Beides hat seine Berechtigung. Eine Abluft führt Gerüche, Feuchtigkeit und Wärme nach draussen ab und ist dabei am wirksamsten – sie braucht aber eine Öffnung ins Freie und genügend Zuluft. Eine Umluft filtert die Luft (Fett- und Aktivkohlefilter) und gibt sie gereinigt in den Raum zurück; sie lässt sich fast überall einbauen, entfernt Feuchtigkeit und Restgerüche aber weniger gut. In dichten Gebäuden mit kontrollierter Wohnungslüftung ist häufig die Umluft die sinnvollere Wahl, damit kein Unterdruck entsteht.
Unsere Empfehlung: Wenn es die Gebäudehülle zulässt und baulich möglich ist, gehen wir nach draussen – also Abluft. Das liefert beim Thema Geruch und Feuchtigkeit das beste Ergebnis.
